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Ihr Josef Anzenberger
Vorsitzender des OV Feldkirchen-Mitterharthausen

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Kommunalpolitik SPD/ÜPWG-Versammlungen

Nach dem Motto „Zukunft braucht Mut“ lädt der überparteiliche Wahlvorschlag von SPD/ÜPWG am Mittwoch, den 19.02.2020 um 19.30 Uhr in Opperkofen „Bei Rosi“ zur öffentlichen Wahlversammlung ein. Nach einem Rückblick auf die aktuelle Amtsperiode stellen Bürgermeisterkandidat Matthias Amann und die Gemeinderatskandidaten/innen sich und ihre Ideen für Feldkirchen für die kommenden sechs Jahre vor. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind willkommen.

Weitere Wahlveranstaltungen finden statt jeweils um 19.30 Uhr am Freitag, den 28. Februar im Dorfgemeinschaftshaus in Mitterharthausen sowie am Mittwoch, den 4. März im Gasthaus Rohrmeier in Feldkirchen, wozu auch die Landratskandidatin Rosi Deser erwartet wird.

 

Veröffentlicht am 13.02.2020

 

Kommunalpolitik Die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD/ÜPWG stellen sich dem Fotografen

Die Kandidatinnen und Kandidaten des gemeinsamen Wahlvorschlages SPD/ÜPWG trafen sich zu einem Gruppenbild.

Veröffentlicht am 29.01.2020

 

Josef Anzenberger, Matthias Amann, Dr. Otto Heitzer Kommunalpolitik Matthias Amann ist Bürgermeisterkandidat

SPD und ÜPWG stellen gemeinsame Liste auf

Feldkirchen.  Am letzten Donnerstag fand im gut besuchten Rohrmeier-Saal in Feldkirchen die öffentliche Aufstellungsversammlung des SPD-Ortsvereins und der Überparteilichen Wählergemeinschaft zur Nominierung der gemeinsamen Kandidatenliste für die Kommunalwahl im März 2020 statt. Christine Schrock von der SPD-Geschäftsstelle leitete die Nominierung und achtete auf die Einhaltung aller Regularien.

Nachdem sich die ÜPWG kurz zuvor einstimmig für einen gemeinsamen Wahlvorschlag mit der SPD ausgesprochen hatte, konnte Gemeinderat und SPD-Ortsvorsitzender Josef Anzenberger neben einem gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten und den Listenkandidaten zahlreiche Mitglieder und interessierte Bürger begrüßen. Er betonte, dass nach viel Überzeugungsarbeit in den zurückliegenden Wochen es gelungen sei, in der heutigen Aufstellungsversammlung nicht nur einen vollständigen und gleichzeitig anspruchsvollen Listenvorschlag, sondern auch einen jungen und motivierten Bürgermeisterkandidaten präsentieren zu können. Jeder Kandidat stütze mit seiner Entscheidung die Demokratie und stärke die kommunale Selbstverwaltung. Damit unterstreichen alle Bewerber, gemeinsam Verantwortung übernehmen zu wollen. Die Gemeinde brauche Menschen, die sich vor Ort engagieren und bereit seien, das öffentliche Leben mitgestalten. Denn nirgendwo seien die konkreten Auswirkungen von Entscheidungen so unmittelbar zu spüren wie auf kommunaler Ebene.

In einem kurzen Rückblick auf die zurückliegende Legislaturperiode wies Anzenberger darauf hin, dass es in vielen Punkten gelungen sei, das Wahlprogramm von 2014 erfolgreich umzusetzen. Im Übrigen waren die vier Gemeinderäte von SPD/ÜPWG oft auch Impuls- und Ideengeber für die positive Weiterentwicklung in der Gemeinde.

Zukunft braucht Mut

Anschließend stellte sich Matthias Amann als der gemeinsame Bürgermeisterkandidat vor. In seiner Bewerbungsrede skizzierte der 36-jährige, verheiratete Familienvater, aufgewachsen in Opperkofen und wohnhaft in Mitterharthausen, zunächst seinen beruflichen Werdegang. Nach diversen Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen wechselte er 2012 zu einem weltweit führenden Unternehmen der Logistikbranche, wo er u.a. als Niederlassungsbeauftragter für Luftfrachtsicherheit, Ausbilder und seit sechs Jahren auch als Betriebsrat tätig sei. Da ihm eine weitere positive Entwicklung seiner Heimatgemeinde sehr am Herzen liege, gewisse Defizite in einigen Bereichen aus seiner Sicht nicht zu übersehen und daher Verbesserungen angezeigt sind, stelle er sich nach reiflicher Überlegung als parteiloser Bürgermeisterkandidat zur Verfügung. Mit dieser Entscheidung, die Mut abverlange, wolle er mit seiner Person nicht nur ein Zeichen gegen Politikverdrossenheit setzen, sondern nach seinem Demokratieverständnis auch eine echte Alternative zur amtierenden Bürgermeisterin anbieten.

Nach Darlegung seiner programmatischen Eckpunkte wurde Matthias Amann in geheimer Abstimmung mit überwältigender Mehrheit zum gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten gewählt.

Kandidaten stellen sich vor

Danach stellten sich die Kandidaten für den Gemeinderat vor. Dabei zeigte sich eine gute Mischung von Älteren und Jüngeren, Frauen und Männern verteilt über das gesamte Gemeindegebiet und aus allen gesellschaftlichen Kreisen mit den verschiedensten Berufen und Qualifikationen. Die im Vorfeld abgesprochene gemeinsame Liste wurde mit 100 prozentiger Zustimmung in einem weiteren Wahlgang bestätigt. Angeführt von Matthias Amann kandidieren für SPD/ÜPWG Feldkirchen Josef Anzenberger, Angela Bogenberger, Herbert Kerscher, Dr. Matthias Demandt, Margit Kovermann, Dr. Otto Heitzer, Peter Kempe, Sabrina Schimpfhauser, Stefan Klebeg, Frank Gondolph, Claudia Ebert, Harry Zöllner, Falco Stockmann, Andrea Weber, Julian Lebhaft, Rudolf Weckebrod, Susanne Adler, Felix Heitzer, Bernd Kovermann, Sabine Letsch-Stockmann, Franz Plachi, Dr. Helmar Prestele und Otto Schötz. Ersatzkandidaten sind: Julius Lebhaft und Nico Klebeg.

Abschließend bedankte sich SPD-Ortsvorsitzender Anzenberger bei Christine Schrock für die professionelle und komplikationslose Versammlungsleitung sowie bei allen Kandidaten für das Zustandekommen einer hervorragenden Liste. Mit der Bekanntgabe von Terminen für Wahlveranstaltungen endete die Versammlung:

Mittwoch, 19.2., bei „Rosi“ in Opperkofen; Freitag, 28.2., im Dorfgemeinschaftshaus Mitterharthausen und Mittwoch, 4.3., im Gasthaus Rohrmeier in Feldkirchen jeweils um 19.30 Uhr.

Veröffentlicht am 15.01.2020

 

Kommunalpolitik SPD stellt Kreistagsliste auf

Bei der Aufstellungsversammlung der SPD Straubing-Bogen für die Kommunalwahl 2020 im Gasthaus Rohmeier in Feldkirchen wurde als Landratskandidatin Kreisrätin Rosi Deser aus Konzell gewählt. Es wurde eine Liste mit einem hohen Frauenanteil durch den Kreisverband erarbeitet und abgestimmt. 21 Frauen und 39 Männer kämpfen um den Einzug in den Kreistag.

Veröffentlicht am 14.12.2019

 

Lukas Butterworth, Uli Aschenbrenner und Wilhelm Zirngibl bei der Aschinger Brotspende Ortsverein "Aschinger Brotspende" fortgeführt

Im 18. Jahrhundert waren es Arme, denen die „Brotspende“ der Herren von Falkenfels, der Barone von Weichs, direkt in Form von Naturalien zukam. Ab dem 19. Jahrhundert floss diese Stiftung in den Lokalarmenfond in Straubing ein. In Aufrechterhaltung dieser mildtätigen Tradition verkauft man symbolisch auch heute noch selbstgebackenes und gespendetes Brot jeweils am Totensonntag Ende November nach dem Gottesdienst am Kircheingang.

Die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Ascha möchten damit zum einen darauf aufmerksam machen, dass es auch heute noch Institutionen oder Personen gibt, die über derartige private Zuwendungen eine Verbesserung ihrer Lage erhalten. Zum anderen legt man in Ascha Wert auf den Blick in die Vergangenheit und hält an Traditionen fest.

Veröffentlicht von SPD KV Straubing-Bogen am 27.11.2018

 

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Infos

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