Ehrung der langjährigen Mitglieder Ortsverein Ehrung langjähriger Mitglieder

Dr. Sommerfeld und Anzenberger nahmen zum Abschluss der Jahreshauptversammlung am 16.09.2021 die Ehrung langjähriger Mitglieder vor. Für 25 Jahre Mitgliedschaft im Ortsverein wurde Franz Plachi geehrt. Eine besondere Ehrung in Form einer goldenen Nadel erhielt Robert Leidinger MdB a. D., Gründer des Ortsvereins, für 50 Jahre, die dessen Ehefrau Marianne Leidinger entgegennahm. Robert Leidinger, der kürzlich seinen 80. Geburtstag begehen konnte, war in dieser Zeit von Vorstandsämtern in der Partei abgesehen viele Jahre Gemeinderat, Kreisrat, Bezirksrat und schließlich von 1987 bis 2002 Abgeordneter im Deutschen Bundestag.

Veröffentlicht am 20.09.2021

 

Die neu gewählte Vorstandschaft mit Dr. Olaf Sommerfeld Ortsverein Anzenberger führt weiterhin SPD-Ortsverein

Matthias Amann neuer Stellvertreter – Ehrung langjähriger Mitglieder
 

Feldkirchen.  Zahlreiche Mitglieder waren am vergangenen Donnerstag der Einladung des SPD- Ortsvereins Feldkirchen-Mitterharthausen zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen im Gasthaus Rohrmeier gefolgt. Dazu konnte Ortsvorsitzender Josef Anzenberger auch den Unterbezirksvorsitzenden Dr. Olaf Sommerfeld als Ehrengast begrüßen.

In seinem Grußwort stimmte Dr. Sommerfeld die Versammlungsteilnehmer auf die bevorstehende Wahl zum Deutschen Bundestag ein. Dank eines ausgezeichneten Programmes, mit Olaf Scholz als kompetenten Kandidaten und einer geschlossenen Partei sehe er dem Wahltag am 26. September mit Zuversicht entgegen. Er berief sich dabei auf die aktuellen Umfrageergebnisse, wonach es innerhalb weniger Monate gelungen sei, aus einem historischen Umfragetief heraus nicht nur Bündnis 90/Die Grünen sondern auch die CDU/CSU zu überholen. Eine Trendwende sei bislang nicht zu erkennen.

Im Anschluss daran legte Anzenberger seinen Tätigkeitsbericht dar, der seit der letzten Jahresversammlung erheblich von coronabedingten Einschränkungen geprägt war und deshalb Präsenzveranstaltungen kaum möglich waren. Nach dem positiven Bericht des Kassiers Franz Plachi wurden Kassier und Vorstandschaft auf Vorschlag der Revisoren einstimmig entlastet.

Die anschließenden Neuwahlen unter der Leitung von Dr. Sommerfeld verliefen zügig und reibungslos. Josef Anzenberger wurde in seinem Amt als Ortsvorsitzender bestätigt. Neu in das Amt des Stellvertreters wurde Gemeinderat Matthias Amann gewählt, da das langjährige Vorstandsmitglied Otto Schötz nicht mehr angetreten war. Wie bisher fungieren Kurt Leipold als Schriftführer und Franz Plachi als Kassier. Als Beisitzer unterstützt Herbert Kerscher die Vorstandschaft. Rosemarie Murr-Anzenberger und Johanna Schötz prüfen weiterhin die Kasse. Den Ortsverein in der Kreiskonferenz vertreten künftig Josef Anzenberger und Matthias Amann. Delegierter zum Unterbezirksparteitag ist Otto Schötz.

Dr. Sommerfeld und Anzenberger nahmen zum Abschluss die Ehrung langjähriger Mitglieder vor. Für 25 Jahre Mitgliedschaft im Ortsverein wurde Franz Plachi geehrt. Eine besondere Ehrung in Form einer goldenen Nadel erhielt Robert Leidinger MdB a. D., Gründer des Ortsvereins, für 50 Jahre, die dessen Ehefrau Marianne Leidinger entgegennahm. Robert Leidinger, der kürzlich seinen 80. Geburtstag begehen konnte, war in dieser Zeit von Vorstandsämtern in der Partei abgesehen viele Jahre Gemeinderat, Kreisrat, Bezirksrat und schließlich von 1987 bis 2002 Abgeordneter im Deutschen Bundestag.

Veröffentlicht am 20.09.2021

 

Kreistagsfraktion Kreishaushalt 2021 - Rede des Fraktionsvorsitzenden Martin Kreutz

Haushaltssitzung des Kreistags im Landkreis Straubing-Bogen am Montag, den 22.03.2021

Rede von Martin Kreutz, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion

Anrede

Sehr geehrter Landrat Laumer, liebe Mitglieder des Kreistages,

meine sehr geehrten Damen und Herren.

Einleitung Externe Rahmenbedingungen

In den Ausführungen von Landrat Laumer wurde ja ein grober Überblick über die diesjährige Haushaltssituation des Landkreises Straubing-Bogen gegeben. Ich werde mich deshalb nicht in Breite äußern, sondern auf einige Schwerpunkte, die der SPD-Kreistagsfraktion dieses Jahr und auch in den vergangenen Jahren, zum Teil Jahrzehnten, wichtig waren, versuchen zu beschränken.

Die äußeren Bedingungen auf Grund der Corona-Pandemie sind nicht einfach für die Kommunen und in unserem Fall für die Kliniken im ländlichen Raum. Selbst bei vollmundigen, nicht gehaltenen Versprechen unseres Bundesgesundheitsministers Jens Spahn, dass alle Kliniken unterstützt werden, da sie einen sehr großen Beitrag geleistet hatten.

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Etwas weg vom Kreishaushalt, aber es bietet sich hier einfach an: Bei solchen erratisch handelnden Personen wie Bundesgesundheitsminister Spahn muss auf allen Ebenen und über alle Wege politischer Druck gemacht werden. Und mich freut es, dass der gesamte Kreistag hier immer zusammengestanden ist. Wie auch auf Landesebene, wenn Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger sich bei den Flutpoldern vergaloppiert zu Gunsten von Regensburg. Und wie hoffentlich heute bei einer Resolution zum Thema C.A.R.M.E.N am heutigen Tag.

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Die SPD-Kreistagsfraktion legte bei der Aufstellung dieses Haushalts vor allem auf folgende Punkte großen Wert und verzichtet für dieses Jahr auf kostenträchtige Anträge zum Beispiel beim Sozialen Wohnungsbau:

  1. Eine Balance zwischen Landkreis und Gemeinden beim Thema Umlage

  2. Ein Weiterfortschreiben der Digitalisierung

  3. Das Finanzieren und Durchführen unserer vieler geplanter Maßnahmen im Hochbau in den nächsten Jahren

  4. Erhalt und Investitionen in die Kreiskliniken – mit dem Ziel eine Pflegeschule bei der Klinik Mallersdorf zu errichten und das Thema Personalwohnheim weiter voranzutreiben

  5. Beim Thema ÖPNV nicht in einer Corona-Starre, sondern auf das Ende der Pandemie vorbereitet, zu sein

Veröffentlicht von SPD KV Straubing-Bogen am 23.03.2021

 

Kreistagsfraktion SPD-Fraktion fordert: Hallenbad, Wohnungsbau, ÖPNV – Investitionen jetzt anpacken

Die SPD-Kreistagsfraktion traf sich am Donnerstag zu ihrer ersten Sitzung nach der Konstituierung des Kreistags. Aufgrund der Coronakrise fand das Treffen virtuell statt – im Mittelpunkt standen das Konjunkturpaket der Bundesregierung und die Herausforderungen für die nächsten Jahre im Landkreis Straubing-Bogen.

Veröffentlicht von SPD KV Straubing-Bogen am 14.06.2020

 

Kommunalpolitik Politik, Musik und Wildschwein

Matthias Amann und SPD/ÜPWG–Kandidaten stellen sich vor

Feldkirchen. Am vergangenen Mittwoch fand im Gasthaus Rohrmeier die abschließende Wahlinformationsveranstaltung von SPD und ÜPWG statt. Im bis auf den letzten Platz gefüllten Gastzimmer informierten SPD-Ortsvorsitzender Sepp Anzenberger und Bürgermeisterkandidat Matthias Amann bei zünftiger Musik und deftigem Wildschweingulasch.

In seinen Begrüßungsworten prangerte Anzenberger den stetig aufkeimenden Rassismus, Nationalismus und Antisemitismus an. Hanau mit seinen weiteren neun unschuldigen Todesopfern sei in seinen Augen ein rassistischer und von Hass getragener rechter Terror gewesen. Unter großem Beifall forderte er die Zuhörer auf, bei den bevorstehenden Wahlen ausschließlich demokratische Parteien zu wählen; denn Extremisten hätten in unseren Kommunalparlamenten nichts verloren.

Da die Landratskandidatin der SPD, Rosi Deser, leider verhindert war, stellte Anzenberger das langjährige Kreistagsmitglied kurz vor.  Deser stehe mit ihrer engagierten und ausgeglichenen Arbeit für eine Politik mit Entscheidungen, die unsere schöne Heimat auch noch für die nächsten Generationen lebens- und liebenswert erhalten.

Mit großer Aufmerksamkeit folgten die Zuhörer den Ausführungen des parteilosen Bürgermeisterkandidaten Matthias Amann. Nach Schilderung seines persönlichen und beruflichen Werdegangs legte er seine Motive und Vorstellungen zu seiner angestrebten Tätigkeit als künftiger Bürgermeister dar. Er betonte in einem leidenschaftlichen Plädoyer für seine Heimatgemeinde, dass ihm das Wohlergehen seiner Mitbürger sowie ein einvernehmliches Mit- und Füreinander sehr am Herzen liege. Künftige Tätigkeitsschwerpunkte sehe er in Anlehnung an das zusammen mit den Kandidaten erarbeitete Wahlprogramm neben einer soliden und nachhaltigen Haushaltsführung und einer Verbesserung der Infrastruktur in einer Neuausrichtung der Jugend- und Seniorenarbeit, um der Generationenverantwortung gerecht zu werden. Wichtig sei für ihn auch eine maßvolle Ausweisung von günstigem Bauland für junge Familien und für Handwerksbetriebe. Einen weiteren Schwerpunkt sehe er in der Sicherung des Grundschulstandortes und des hohen Qualitätsstandards des Kinderhauses. Eine Herzensangelegenheit seien ihm ferner unter anderem die Verbesserung der kulturellen Angebote, der Ausbau des ÖPNV und ein Eintreten für die Ziele des Klimaschutzes.

Abschließend nutzten die Gemeinderatskandidaten von SPD und ÜPWG sowie die örtlichen Kreistagskandidaten der SPD, Herbert Kerscher und Sepp Anzenberger, die Gelegenheit, sich persönlich bei den Anwesenden vorzustellen.

 

Veröffentlicht am 07.03.2020

 

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